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WWE kritisiert das brutale Women's Street Fight Tag Team Match bei AEW Rampage

Geschrieben von Daniel.

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Der Toronto Star veröffentlichte einen Artikel über den Wettbewerb zwischen WWE und AEW. In dem Beitrag wurde erwähnt, dass SmackDown auf Sportsnet360 in Kanada im Jahr 2021 durchschnittlich 155.000 Zuschauer erreichte, 49 % mehr als die 104.000 Zuschauer, die AEW Dynamite auf TSN im Durchschnitt erreichte.

In der Zielgruppe der 25-54-Jährigen liegen die Zahlen jedoch viel näher beieinander, wobei SmackDown Dynamite nur um 14,5 % übertreffen konnte (71.000 Zuschauer in dieser Zielgruppe für SmackDown gegenüber 62.000 für Dynamite). In dem Artikel wurde der härtere Inhalt der AEW-Programme als einer der Gründe für den geringen Vorsprung in der Zielgruppe angeführt.

WWE äußerte sich in einem Statement zum AEW Programm und ging explizit auf den brutalen Street Fight zwischen Anna Jay & Tay Conti vs. The Bunny & Penelope Ford ein, welches in der New Year´s Smash Ausgabe von AEW Rampage ausgestrahlt wurde.

"Wenn man sich die blutigen Selbstverletzungen ansieht, bei denen mehrere Frauen während der Veranstaltung vom 31. Dezember sich blutig auf TNT blutig schlugen, wird schnell klar, dass es sich um sehr unterschiedliche Geschäfte handelt", erklärte WWE. Wir hatten in der 'Attitude'-Ära ein kantigeres Produkt und im Jahr 2022 glauben wir nicht, dass diese Art von gefährlicher und brutaler Darstellung für Netzwerkpartner, Sponsoren, Veranstaltungsorte, Kinder oder die Öffentlichkeit insgesamt attraktiv ist."

Der AEW Präsident gab bislang keine Antwort auf das Statement der WWE. Tony Khan stellte lediglich klar, dass AEW in einigen demografischen Bereichen mit WWE konkurrieren kann.

"Der Plan war, die beste Wrestling-Show im Fernsehen zu machen", so Khan gegenüber The Star. "Schon zum Start hatten wir ein großartiges Roster und eine viel großartige Leute, doch in der Welt des Wrestlings gab es mehr Parität in Bezug darauf, wo die Leute sich vertraglich binden lassen. Hatte ich erwartet, dass wir mit dem Unternehmen konkurrieren würden, welches in vielen dieser Kriterien die Nummer eins war? Ja, das habe ich und es ist erfreulich, dass wir es geschafft haben."

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